Die Zitrone ist eine wirklich grossartige Frucht. Sie ist extrem sauer und bringt dadurch richtig Frische in Getränke oder Speisen. Gleichzeitig regt sie den Appetit an und hilft die Verdauung in Schwung zu bringen.

Durch ihren Vitamin-C Gehalt hilft sie ausserdem gegen Frühjahrsmüdigkeit und stärkt das Immunsystem.

Der Weg der Zitrone: Von Asian über Persien nach Europa

Die Zitrone stammt original aus China und ist damit eine der ältesten bekannten citrusfrüchte. Ihre Wurzeln reichen bis in die Zeit von vor sieben Millionen Jahren zurück, als sich die chinesische Buchsorange entwickelte. Durch den weltweiten Handel gelangten diese Früchte nach Arabien und Persien, bevor sie dank der Seefahrt in den Mittelmeerraum kamen. Heute wird die Zitrone weltweit tropischen und subtropischen Gebietung rund um den Globus angebaut.

Die Zitrone, eine kälteempfindliche Frucht, war lange Zeit nur den Reichen und Mächtigen vorbehalten. Es dauerte aber nicht lange, bis sie auch in Europa ihren Namen machen konnte. In der spätmittelalterlichen Küche wurden der Saft und die äussere Schale gerne zum Verfeinern von allerlei Speisen verwendet.

Überdies galt die Zitrone als Heilmittel: So waren etwa die Schalen Bestandteile von Pestmedikamenten, im 17. Jahrhundert stellten Ärzte außerdem fest, dass Seeleute mit Vitaminmangelkrankheit (Skorbut) mithilfe von Zitronen einen kürzeren Krankheitsverlauf hatten.

Fazit Zitrone

Die Zitrusfrucht ist ein wahres Wundermittel! Sie verfeinert nicht nur Gerichte mit ihrem leckeren Geschmack, sondern enthält auch wichtige Nährstoffe, die unser Immunsystem stärken. Die desinfizierende Wirkung der Zitrone macht sie zum perfekten Putzmittel – es gibt kein Problem, das diese Frucht nicht lösen kann!